Der Dirigent

Heinz Küppers  hat ein klassisches Musikstudium in Aachen absolviert. Er ist Komponist, Pianist, Kontrabassist, Gitarrist, Sänger, Texter und Namensgeber einer eigenen Band. Im Laufe seiner langen Karriere hat er viele Erfahrung sammeln können und ist – nach eigener Überzeugung – ein Grenzgänger: Ihn interessiert die Musik in all ihren Facetten von Rock-, Jazz-, Blues- und Klassikelementen. Das kommt auch den „Freunden der Zupfmusik“ zugute, die er seit Februar 2008 leitet.

Der „Kölnischen Rundschau“ gab er ein Interview anlässlich eines Kurkonzerts der „Zupfmusikfreunde“. Hier ist das Gespräch in Auszügen:

Etwas für Herz und Seele

Wie oft wird mit den „Zupfmusikfreunden“ geübt?
Einmal pro Woche, jeden Mittwoch.

Wie verträgt sich ihre klassische Ausbildung mit Musikrichtungen der „Leichten Muse“?
Für mich ist Musik ein komplexes Ganzes, etwas Universelles. Jede Form von Musik ist wichtig und auf ihre Art interessant.

Das Konzert mit den „Freunden der Zupfmusik“ war ja ein voller Erfolg. Wie sehen Sie die weitere Entwicklung?
Die sehe ich hoffnungsvoll. Ich denke, dass die Beschäftigung mit Musik immer etwas Positives ist, sie bleibt aber natürlich auch immer mit viel Arbeit verbunden. Auf der anderen Seite bringt das viel Spaß. Sich mit Musik zu beschäftigen, ist etwas für Herz und Seele. Da sehe ich auch für die „Freunde der Zupfmusik“ noch sehr viel Potenzial.

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