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Jubiläum mit vielen fröhlichen Aspekten

Die Zupfmusikfreunde blicken stolz auf 25 Jahre Vereinsleben zurück

Bis auf den letzten Platz gefüllt war die evangelische Kirche beim Jubiläumskonzert der Zupfmusikfreunde Heimbach. In Anwesenheit von Bürgermeister Peter Cremer, Pastor Christoph Ude und Pfarrer Hans Doncks blickten die Musikerinnen und Musiker stolz auf ihre 25-jährige Geschichte zurück. Die Gründungsmitglieder wurden geehrt, und manche fröhliche Anekdote machte die Runde.

Als Besonderheit konnte die Vorsitzende Anne Bidmon das Zupferlied ansagen: In dem von Helmut Breuer getexteten Song „Su wor die Zeg“ erinnerten vier Herren des Orchesters auf Heimbacher Platt singend an die gemeinsam verbrachten Jahre. Fröhlichkeit war auch Trumpf als Breuer augenzwinkernd von einem Lottoeinsatz erzählte, der sich nicht in barer Münze ausgezahlt hatte, aber den Zupfern mit seiner Zahlenfolge viel Bestätigung brachte.

Stimmungsvoll war das Konzertprogramm unter Leitung von Heinz Küppers. Mit dem „Russischen Liederpotpourri“, das schon Jahrzehnte im Repertoire der Zupfmusikfreunde ist, wurde an den Gründer des Orchesters, Fred Schiffer, und an seine Nachfolgerin, Ehrenmitglied Dagmar Ledig, erinnert. Passend zum Erinnerungsteil erklang das anrührende „Memory“ von  Andrew Lloyd Webber. Und zum fröhlichen Ausklang klatschte und sang das Publikum begeistert mit: „Oh, when the Saints“.

Die Zupfmusikfreunde bedanken sich bei allen Förderern für Beifall und Zuwendungen im Jahr 2018. Sie wünschen den Heimbachern frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr.                                                       ush

Mit diesem Plakat werben die Zupfmusikfreunde für ihr Jubiläumskonzert am 2. Dezember 2018. 

Zupfmusikfreunde fuhren nach Einruhr

Unser Foto zeigt die Musiker vor der Abfahrt.                                  Foto: Brigitte Gfeller

Bei Kaiserwetter starteten die Zupfmusikfreunde zu ihrem Jahresausflug, den in bewährter Weise Doris Kerp und Helga Wergen organisiert hatten. Diesmal stand die Fahrt unter dem Motto: Sonne, See, gute Laune. Treffpunkt war Schwammenauel, wo das Rurseeschiff gen Rurberg startete. Dort angekommen, gab es eine Mittagspause, bevor die gemächliche Schiffsreise über den Obersee weiter ging bis Einrur. Am Nachmittag führte die Fahrt, auf der auch manches Lied angestimmt wurde, zurück nach Schwammenauel.

Die Zupfmusikfreunde nach dem Konzert 2017 im Kurpark

Schön war die Zeit

Unter dem Motto „Schön war die Zeit – Schlager und Evergreens“ laden die Zupfmusikfreunde am Sonntag, dem 17. Juni 2018, ab 15 Uhr, in den Kurpark Heimbach ein. Unter der Leitung von Heinz Küppers wird manches weltberühmte Stück erklingen, das Erinnerungen weckt: „Griechischer Wein“ ist ebenso darunter wie „Liebeskummer lohnt sich nicht“, „San Francisco“ oder „Love me tender“. Vier Herren des Vereins werden zum vergnüglichen Ende des Konzerts Gesangseinlagen  geben, die an einen großen deutschen Schlagersänger erinnern. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

Neuer Vorstand gewählt


Ingrid Wergen, Anne Bidmon, Helga Wergen, Doris Kerp  und Ulrike Schwieren-Höger

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der „Zupfmusikfreunde Heimbach“ wurde der Vorstand neu gewählt: Anne Bidmon ist in ihrem Amt als Vorsitzende bestätigt worden. Schriftführerin und Pressesprecherin ist Ulrike Schwieren-Höger, neue Kassiererin ist Ingrid Wergen. Sie übernimmt das Amt von Helga Wergen, die die Aufgaben 15 Jahre lang liebevoll erledigt hat, und auf eigenen Wunsch zurückgetreten ist. Mitglieder des Festausschusses sind Helga Wergen und Doris Kerp.
Anne Bidmon konnte auf ein erfolgreiches Jahr 2017 zurück blicken. Der Verein zählt derzeit 26 aktive Mitglieder, die 13 Auftritte bestritten haben, darunter das Kurkonzert, das Vorweihnachtliche Konzert sowie Auftritte im Kurpark Gemünd, beim Stadtfest Heimbach, bei der Parkplatzmesse und in Seniorenheimen.
Helga Wergen konnte eine rundum zufriedenstellende Kassenlage präsentierten. 2017 wurden einige hundert Euro Gewinn erwirtschaftet.
Die „Zupfmusikfreunde“ gehen 2018 in ihr Jubiläumsjahr: Seit 25 Jahren besteht der Verein. Dies soll am 2. Dezember mit einem Jubiläumskonzert gefeiert werden.

Viele Zuschauer beim Konzert der Zupfmusikfreunde

Das vorweihnachtliche Konzert der Zupfmusikfreunde hat in Heimbach eine gute Tradition. Und so konnte die Vorsitzende des Vereins, Anne Bidmon, auch in diesem Jahr rund 80  Zuhörer in der Evangelischen Kirche begrüßen, darunter Pfarrer Christoph Ude. Unter der Leitung von Heinz Küppers lauschten sie einem vielseitigen Programm, das von Werken Bachs und Mozarts bis zu  Melodien von Paul Simon reichte. Zum Abschluss des Konzerts  sangen die Musiker gemeinsam mit ihrem Publikum bekannte Weihnachtslieder.
Die Zupfmusikfreunde Heimbach möchten sich bei allen Gönnern, Unterstützern und Freunden bedanken, die das Orchester auch 2017 begleitet haben. Die Mitglieder wünschen allen Heimbachern viel Glück und Segen im Neuen Jahr 2018.                                    ush


Mit diesem Plakat, gestaltet von Helmut Breuer, werben die Zupfmusikfreunde für ihr vorweihnachtliches Konzert. 

Ein stimmungsvoller Nachmittag im Altenheim
Zupfmusikfreunde besuchten das Haus Agnes Bertram

Einen stimmungsvollen Nachmittag verbrachten die Bewohner von Haus Agnes Bertram in Berg mit der Musik der „Zupfmusikfreunde Heimbach“ unter Leitung von Ursula Heuer.  Bei Liedern wie „Hoch auf dem gelben Wagen“, „Wohlauf in Gottes schöne Welt“ und „Hohe Tannen“ sangen viele Bewohner gerne mit. Erinnerungen kamen auf, wenn verträumte Melodien erklangen wie das „Schwalbenlied“ oder „Moskauer Nächte“. Und als die „Nordseewellen“ gespielt wurden, war einem Bewohner sogar zum Tanzen zumute. Heimleiterin Manuela Regh bedankte sich bei den Hobby-Musikern, die zum ersten Mal in ihrem Haus aufgetreten waren.


Unsere Fotos zeigen das Orchester nach und vor dem Konzert.


Mit 90 noch als Gitarristin aktiv

Angelika Siodmok  wurde geehrt

Seit Gründung der Zupfmusikfreunde Heimbach im Jahr 1993 hat Angelika Siodmok kaum eine Probe verpasst. An jedem Mittwoch ist sie mit ihrer Gitarre als eine der ersten Hobbymusiker zur Stelle, obwohl sie in Schmidt wohnt und damit eine kurvenreiche Anreise hat. Beim diesjährigen Kurkonzert der „Zupfmusikfreunde“ wurde ihr eine besondere Ehrung zuteil. Wegen ihres bevorstehenden 90. Geburtstags war sie der Mittelpunkt eines Trios und trug zusammen mit Elisabeth Nießen und Mathilde Kremer den weltberühmten Schlager „Mit 17 hat man Träume“ vor, allerdings leicht abgewandelt, denn aus der 17 wurde selbstverständlich die stolze Zahl 90.
Die Vorsitzende des Vereins, Anne Bidmon, gratulierte der Jubilarin und konnte zudem durch ein abwechslungsreiches, buntes Programm führen: Unter dem Motto „Musik, Musik, Musik“ erklangen unter der Leitung von Heinz Küppers schöne Evergreens und Schlager, darunter „Musik liegt in der Luft“, „Schöner fremder Mann“ und „Wenn der weiße Flieder wieder blüht“. Auch Klassiker wie Léhars „Vilja-Lied“ und der „Ungarische Tanz Nr. 5“ von Johannes Brahms standen auf dem Programm.
Zum Schluss sorgten Heinz Breuer, Dieter Cremer und Dr. Mohamed Bidaoui für gute Laune: Sie mimten die „3 von der Tankstelle“ mit dem unvergessenen Schlager: „Ein Freund, ein guter Freund“ und ernteten für ihre Tanz- und Gesangseinlage stürmischen Beifall.


Angelika Siodmok (Mitte) sang mit Elisabeth Nießen und Mathilde Kremer „Mit 90 hat man noch Träume…“

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